Ultimate Nachos

Okay, das hier ist so ungefähr der geilste Scheiß der Welt. Und dieser geilste Scheiß der Welt braucht in meiner faulen Variante maximal 10 Minuten Arbeit. Diese Nachos sind ohne Witz das absolut perfekte Essen wenn man Besuch von Freunden hat. Die ganze Portion in die Mitte des Tisches stellen und alle können zugreifen. Oder so wie ich die ganze Menge allein essen, anschließend in ein Koma auf dem Sofa fallen und es zwei Stunden lang bereuen. Hab ich schon erwähnt, dass dieses ultimativ schnelle Essen nur ungefähr 2€ pro Person kostet? Los geht’s!

Was du einkaufen musst (für 2-3 Personen)

eine Tüte Nachos
eine Zwiebel
passierte Tomaten (350ml)
eingelegte Jalapenos
eine Packung geriebener Käse
zwei große Tomaten
je nach Geschmack noch Mais/schwarze Oliven/Frühlingszwiebeln
ggf. Sambal Oelek
Salz/Pfeffer/Paprikapulver/Chiliflocken/Olivenöl
Dazu: Guacamole oder Sour Cream

Wie du es machen musst

Ofen auf 200° vorheizen. Tomaten und Zwiebel klein schneiden. Jalapenos aus dem Glas nehmen und klein schneiden. Mais abwaschen, im Falle von Oliven diese klein schneiden. Die Zwiebeln in einen kleinen Topf und glasig braten. Dann die passierten Tomaten dazu. Die Soße würzen und wer es, wie ich, scharf mag, gibt noch Sambal Oelek oder sowas in die Richtung dazu. Das ganze gut verrühren und kurz aufkochen lassen, dann vom Herd nehmen.
So. Jetzt geht’s an die Nachos. Man kann das Ganze auf einem Backblech machen. Wer allerdings wie ich in einer WG wohnt, findet das WG-Backblech vielleicht auch etwas zu eklig um darauf solches Essen zu machen. Alternative? Gibt es! Einfach alles in eine große Pfanne! Unten erstmal eine große Schicht Nachos. Dann eine Schicht vom Rest darüber, also Soße, Tomaten/Mais/Oliven/Jalapenos und Käse. Von allem so etwa die Hälfte, denn jetzt kommt noch einmal eine Schicht Nachos und dann noch eine letzte Schicht vom ganzen Rest. Oben drauf schön viel Käse. Die Pfanne dann in den heißen Ofen stellen, bis der Käse geschmolzen ist, circa zehn Minuten. Am Ende noch Petersilie oder Koriander darüber, je nachdem was man mag. Dazu dann auf jeden Fall auch noch Guacamole oder Sour Cream reichen.

Eignet sich auch super als schnelles Mittag- oder Abendessen. Die Nachos machen übrigens unglaublich satt. Überschätzt euch nicht. Und jetzt: Gönnt euch!

Linsen-Räuchertofu-Burger

Burger sind, hmm, so mindestens in den Top 5 meiner Lieblingsgerichte. Vielleicht sogar in den Top 3. In Bayreuth gibt’s nur leider kaum gute vegetarische/vegane Burger, selber machen ist also angesagt. Und wenn ich Burger mache, dürfen sie weder aufwendig sein, noch zig exotische Zutaten enthalten. Was ein Glück aber auch, dass dieses Rezept schneller als eine Tiefkühlpizza geht und ich meistens alles dafür Zuhause habe.

Was du einkaufen musst (für 2 Personen)

Linsen, ich habe rote genommen (350 g)
Räuchertofu (200 g)
Burgerbrötchen
eine Paprika
eine Knoblauchzehe
eine Zwiebel
Senf (1 Tl)
Semmelbrösel (60 g)
Oregano (1/2 Tl)
Paprika (1/2 EL)
Salz/Pfeffer/Olivenöl
weiterer Belag

Wie du es machen musst

Räuchertofu mit einer Gabel zerdrücken. Zwiebel und Knoblauch klein schneiden. Zusammen mit den Linsen, dem Senf, den Semmelbröseln und den Gewürzen mischen und zu einer Masse kneten. Abschließend noch mit Salz und Pfeffer abschmecken. Runde Patties formen und in Olivenöl von beiden Seiten gleichmäßig braten.

Die Paprika finde ich weich gebraten genial dazu. In große Scheiben schneiden, dann mit etwas Wasser in der Pfanne mit Deckel drauf ordentlich weich kochen. Wenn das Wasser verdampft ist, nochmal mit Olivenöl, Salz und Pfeffer anbraten.

Burgerbrötchen in Ofen oder Pfanne kurz anrösten. Paprika auf dem Burger unter das Patty legen.

Dazu kommt, worauf ihr gerade Lust habt: Salat, Tomaten, Gurken, Cheddar, Mayo,… Gönnt euch! Dazu passt auch gut Sour Cream mit Schnittlauch!

 ©RMFdesignz

Bananen-Pancakes

Eigentlich stand ich mit Pfannkuchen auf dem Kriegsfuß, seit ich von daheim ausgezogen bin. Ich konnte nämlich eínfach kein veganes Rezept finden, dass mir in der Pfanne nicht sofort angebrannt ist, oder total matschig wurde. Jetzt habe ich eins gefunden. Heeeeey!

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